Dr. Andreas Hoppe, Jahrgang 1957
Studium der Kulturpädagogik an der Uni Hildesheim von Oktober 1979 (Musik sowie Deutsche Sprache/Literatur/Theater/Medien) bis Sommer 1984 (Diplom).
Musikschullehrer an der Kreisjugendmusikschule Schaumburg von 1981 bis 1991.
Ab 1986 Lehrbeauftragter der Universität Hildesheim als Leiter des experimentellen elektronischen Studios des Musikinstituts.
1996 Promotion. Danach bis zum Eintritt in den Ruhestand im Oktober 2022 hauptamtlich Lehrender der Stiftung Universität Hildesheim (Akademischer Oberrat). Während dieser Zeit mehrmals langfristig verwaltender Professor für Musikpädagogik am Institut für Musik und Musikwissenschaft an der Stiftung Universität Hildesheim. In dieser Funktion Konzeption und langjährige Durchführung einer sehr beliebten und erfolgreichen praktischen Veranstaltung für das voraussetzungsfreie Singen in der Schule.
Von 2004 bis 2021 gab es als praktisches Musik- und medienpädagogisches Studienangebot die monatliche Produktion des einstündigen Radiofeatures „Intonarumore“ für den Lokalsender "Radio Tonkuhle", Hildesheim. Für dieses Format war Andreas Hoppe Produzent und Chefredakteur.
Andreas Hoppe ist derzeit Technischer Kurator und Mediengestalter für seine Frau, die Rintelner Objektkünstlerin Gisela Gührs (www.guehrsart.de).
Interessen:
- Fotografie
- experimentelle elektronische und konkrete Musik
- Posaune lernen (seit 12/2023)
Statement:
Seit ich Posaune lerne steht mein elektronisches Studio quasi still. Allerdings möchte ich diese beiden Musikwelten irgendwann miteinander verbinden! Vorbilder sind der Saxofonist John Surman, der schon in den späten 1970er und den frühen 1980er Jahren interessante Symbiosen zwischen elektronischen Klängen und Blasinstrumenten schuf, sowie das Bläserseptett "Federspiel" aus Österreich.
Mitgliedschaften:
- Künstlergruppe arche, Hameln
- Cuxhavener Kunstverein, Cuxhaven
- GEDOK NiedersachsenHannover e.V., Hannover